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Kapitalertragssteuer wird in eine Abgeltungsteuer umgewandelt

Abgeltungssteuer: Wie Ihnen Finanzamt und die Inflationsrate in die Taschen greifen und Vermögen vernichten

Jetzt ist es raus - Der Fiskus wird Ihnen ab dem 31.12.2008 ganz tief in die Tasche greifen
Schützen Sie Ihr Vermögen vor der Abgeltungssteuer
Insider-Tip: Infos zu den bis zu 100% steuerfinanzierten Sparplänen finden Sie im unteren Teil dieser Seite.

Nach dieser Vereinbarung sollen Kursgewinne aus allen Wertpapiergeschäften, für die bis zum 31. Dezember 2008 die Spekulationsfrist abläuft, auch danach steuerfrei bleiben. Zinserträge und Wertpapiere, die nach dem 1. Januar 2009 gekauft würden, unterliegen der Abgeltungssteuer von 25 Prozent. Ab 2009 sollen auch Kursgewinne von Einzelinvestments etwa in Aktien mit der Steuer belegt werden. Bei Fonds ist dem Papier zufolge ein zweigeteiltes Verfahren geplant. Sparerfreibeträge entfallen komplett, somit sind auch Bankzinsen zu 100% steuerpflichtig. Quelle: Bundesministerium für Finanzen 22.02.2007

wie man Abgeltungsteuer umgehen kann

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Zum 01.01.2007 wurden die Sparerfreibeträge auf derzeit 801€ | Person halbiert. Zum 01.01.2009 sollen sie ganz abgeschafft werden. Dies hat zur Folge, dass Sie bei Ihren Investments genau hinschauen müssen, ob Ihr Vermögen nur noch fürs Finanzamt und die Inflationsrate arbeitet oder für Sie.
Ob Sie ein kleines von 10.000€ oder ein größeres Vermögen von z.B: 100.000€ auf der Bank haben, die Veränderungen haben dramatische Auswirkungen auf Ihren Vermögensaufbau. Das Finanzamt greift Ihnen in die linke Tasche und will zukünftig 25% Ihrer Gewinne kassieren. Haben Sie Festgeld bei Ihrer Bank mit einer Verzinsung von 3%, dann dürfen Sie ein Viertel (0,75%) davon abgeben. Es verbleiben Ihnen dann noch 2,25% Zinsen. Jetzt seien Sie zu sich ehrlich. Die langfristige Inflationsrate (Preisanstieg) mit ca. 3% greift Ihnen in die rechte Hosentasche und es verbleiben Minus 0,75% jährlich. Ja, Sie haben richtig gelesen. Aus 100.000€ werden in 25 Jahren 82.844€. Lassen Sie sich das nicht gefallen und schichten Sie Ihr Vermögen um. Unsere Finanzexperten beraten Sie gern zu Top-Vermögensanlagen, die auch nach dem 01.01.2009 steuerfrei sind.


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Schichten Sie Ihr Vermögen um - Verlieren Sie keine Zeit und kein Geld
Sie haben sich für Ihre Altersvorsorge ein Fondsvermögen von 100.000€ zusammen gespart. Da Börsen steigen und fallen, sollten Sie Ihr Vermögen bis zum 31.12.2008 in aktiv gemanagten Fonds haben, damit Sie bei zukünftigen Vermögensumschichtungen nicht das Finanzamt bedienen. Gleichen Sie Ihr Depot bei 10% Kursgewinnen jährlich einmal vollständig ab, dann sinkt die Rendite von 10% auf unter 7% und Sie verlieren in 20 Jahren 140.687€ Ihres Vermögens an das Finanzamt durch die neue Abgeltungssteuer. Schichten Sie deshalb rechtzeitig Ihre vielen Investmentfonds (spätestens bis 31.12.2007) in eine erlesene exklusive Auswahl weniger weltweit anlegender steuerfreier Absolute Return Produkte in Form einer aktiv gemanagten Vermögensverwaltung um. Ein solches Beispiel, ist der Smart Invest Superfonds Absolute Return, in dem Sie auch nach dem 01.01.2009 alle Gewinne steuerfrei erhalten. Dies ist möglich, da die mehrfach ausgezeichneten Vermögensverwalter Sand und Schott innerhalb des Fonds steuerfrei Gewinne erzielen können und Sie vor dem Stichtag 31.12.2008 diesen Schritt vollzogen haben. Fällt die Börse jetzt während der nächsten 20 Jahre, verlieren Sie kein Geld, da Sie in echten vermögensverwaltenden Superfonds investiert sind, der von den erfolgreichsten Manager Deutschlands, der Schweiz oder Irlands verwaltet wird. (Diese Informationen können die Beratung nicht ersetzen.)

Lernen Sie die Top Manager kennen! Die fast überwiegende Mehrzahl unserer Kunden entscheidet sich nach der Beratung je nach gewünschter Zielrendite und Anleger-Risiko-Neigung für ein Multi-Manager-Depot: Wir stellen Ihnen 3 bis 5 der besten Manager zu einem erfolgreichen Depot zusammen. Somit sind Sie auf der sicheren Seite, falls ein Manager mal versagen sollte.

Wie Sie Ihr Vermögen clever vor der Steuer schützen können, erfahren Sie von unseren Finanzexperten. Wir möchten Ihnen den Hinweis erteilen, dass ausschließliche Steuerberatung nur Steuerberatern erlaubt ist.


ACHTUNG: Fondssparpläne ab 2009

Fonds-Sparplan-Kunden müssen mit spitzem Bleistift genau rechnen: Die langfristigen Fondssparpläne haben kein Gehör und Bestandsschutz bei der Abgeltungssteuerregelung seitens der Regierung gefunden. Dies hat für einen langfristigen Investor dramatische Auswirkungen. Deshalb müssen Sie genau hinschauen, wie Sie Ihr Vermögen zukünftig mehren. Allgemein gültige Vertreteraussagen wie "das oder das ist besser" sind ab sofort falsch und müssen mathematisch aufgrund Ihrer persönlichen und steuerlichen Situation ermittelt werden. Wenn Sie bei Auszahlung keine Bruchlandung erleben und den Fiskus nicht reich machen wollen, dann lesen Sie nachfolgenden Ausführungen zur Abgeltungssteuer.

1. Beispiel Versicherungslösung: Ein 35-jähriger Mann spart 30 Jahre lang 200 Euro pro Monat. In der ersten Variante fließt der Sparbeitrag in eine Fondspolice oder Britische aktiv gemanagte Police. Beträgt die jährliche Fondsrendite acht Prozent, hat sich am Ende der Sparphase ein Guthaben von 242.708 Euro angesammelt. Alle Kosten der Police sind dabei berücksichtigt. Daraus ergibt sich eine lebenslange Monatsrente von 1.206 Euro. Bei Rentenbeginn mit 65 Jahren sind nur 18 Prozent steuerpflichtig, die Nettorente beträgt damit 1.140 Euro – lebenslang.

2. Fondsparplan:
Alternativ fließen die Raten in einen Aktienfonds. Um die Vergleichbarkeit sicherzustellen, beträgt die Fondsrendite ebenfalls acht Prozent. Allerdings muss der Anleger die ihm zugerechneten Dividenden und Zinsen jährlich versteuern. Angenommen, dieser Teil beträgt zwei Prozent (10-Jahres-Durchschnitt der Dax-Dividendenrendite: 1,8 Prozent), fließen Jahr für Jahr 0,5 Prozentpunkte der Gesamtrendite (25 Prozent von zwei Prozent) an den Fiskus. So beträgt die Wertentwicklung in der vereinfachten Rechnung nach Steuern nur 7,5 Prozent. Nach 30 Jahren hätte der Anleger 258.128 Euro zur Verfügung – allerdings vor Steuern. Denn beim Verkauf des Fonds greift der Fiskus bei ab 2009 angeschafften Anteilen noch mal zu. Der Gewinn (Verkaufserlös minus Anschaffungskosten) unterliegt der Abgeltungsteuer und ist nicht mehr wie bislang nach einer Haltefrist von zwölf Monaten steuerfrei. Quelle: Focus Money

Stand nach 30 Jahren:
  258.128 Euro Gesamtergebnis
-   72.000 Euro Einzahlungen 
  186.128 Euro Gewinn 
 -   56.288 Euro 25% Abgeltungssteuer + Soli + Kirchensteuer (Summe: bis zu 28,63%)
   201.840 Euro Netto-Anleger-Ergebnis

Rendite: Aus ursprünglich 8% werden lächerliche 6,02% pro Jahr . . . Vielen vielen Dank liebe Bundesregierung für die glorreichen Ideen.
Die Altersvorsorge massivst besteuern und sich gleichzeitig schon wieder die Diäten um 10% von 7.009 Euro auf 7.668 Euro erhöhen. (Stand 11/2007)

3. Insider-Tip: Steuerfinanzierter Fondssparplan: Der Staat nimmt es Ihnen, wir geben es Ihnen zurück. Durch den "Steuerfinanzierten Fondssparplan mit Rente zum Nulltarif" können Sie mit 200 Euro monatlich den Staat Ihre gesamten Sparpläne bezahlen lassen. Dies ist möglich durch die Neuregelung des Alterseinkünftegesetzes seit dem 01.01.2005.

Persönliche Empfehlung: Welche Fondspolice den größten Ertrag bei niedrigsten Kosten, welche Britische Versicherung oder aktiv gemanagten Vermögensverwaltungsfonds am besten die Abgeltungssteuer reduzieren oder eindämmen können, erfahren Sie durch unsere Experten.

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